Rückblick

Rückblick



Wir müssen da mal ein Klischee bemühen: Freunde für’s Leben


Natürlich ist uns dreien klar, dass wir Anfang/Mitte der 1980er Jahre studiert haben, aber dass seitdem 40 Jahre vergangenen sind, ist uns nicht ständig präsent.







v.l.n.r.: Margit Steinhilber (Böblingen), Christine Bolte (Münster), Heidrun Dietle (Schönaich)

 

Seit der Studienzeit telefonieren wir häufig, sehen uns immer wieder einmal und haben auch Urlaube

zusammen verbracht. Im vergangenen Jahr haben wir beschlossen, „mal wieder“ ein Wochenende in

Karlsruhe zu verbringen; und das Wohnheim sollte ins Programm.

Von Freitag bis Sonntag sind uns viele

Geschichten

-

Die blaue Farbe in der Dusche, die rote in der Küche

-

Übende Gesangsstudentinnen

Anekdoten

-

Ein missratener Fassanstich

-

Die Balkonszene aus Romeo und Julia

und Namen

-

Susanne (Wi.-Ing.) , Ina (Wi.-Ing.), Kerstin (Arch.), Sima, Ursula (VWL), Ulrike (Lehramt), Ingeborg,

Hae Ran (Gesang)

eingefallen. Die Mitstudentinnen kamen und gingen; wir drei haben uns nicht aus den Augen

verloren.

Vielen Dank an Cordula Kuderer für die Führung im April 2022  durch die alten Flure, in denen wir Neues

(Netzwerk), Anderes (Fitness) und Renoviertes (klar, nach der Zeit) entdeckten.

Aber immer noch wabert Essenduft aus verschiedensten Töpfen aus der Küche in den Flur und junge

Frauen sitzen gemeinsam am Tisch. Schön!


Sommerfest 2022

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Schön war's!



Babette Herrmann organisierte die Teilnahme des Evang. Studentinnenwohnheims für den 22.12.2021.

Babette begann mit der Ausschmückung der Hauseingangstür mit einem gelben Stern. Nach und nach entwickelte sich das Fensterbild. Christina kümmerte sich mit großem Geschick um den Krippenscherenschnitt. Yvonne fügte zwei weitere kunstvoll angefertigte Sterne hinzu und Rebekka hatte die geniale Idee dem Aufruf "Freut euch", die Bibelverse aus 2. Thessalonicher 3,5 hinzuzufügen: "Der Herr richte euer Herz darauf, dass ihr Gott liebt und unbeirrt auf Christus wartet".


Lebendiger Advent in Rüppurr 2021

Semestereröffnungs-Gottesdienst der Hochschul-SMD Karlsruhe, April 2021

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Das wilde Aprilwetter konnte der Atmosphäre des OpenAir Gottesdienstes der Hochschul-

SMD Karlsruhe nichts anhaben – auf dem großzügigen Außengelände des Ev.

Studentinnenwohnheims durften wir mit entsprechenden Hygienemaßnahmen ganz Corona-

konform unseren Gottesdienst feiern.

Wir sind sehr dankbar für die Möglichkeit, die uns durch das Ev. Studentinnenwohnheim

geschaffen wurde und denken als Hochschul-Gruppe noch gern an diesen Tag zurück, der vor

allem in diesen Zeiten ein wirklicher Lichtblick war.

Die Hochschul-SMD Karlsruhe ist Teil eines deutschlandweiten Netzwerkes von Christen in

Schule, Hochschule und Beruf. Sie steht unter dem Motto „denken. glauben.  erleben.“

Uns verbindet der Glaube an Jesus Christus als Gruppe mit unterschiedlichen Konfessionen und

Hintergründen. Wir wollen unseren Glauben im Studienalltag leben und an der

Hochschule ins Gespräch bringen.


Wir würden uns sehr freuen, wenn wir mal wieder auf dem Gelände sein dürfen. :)



Am 14.05.2019 feierte das Evangelische Studentinnenwohnheim die Verabschiedung von Frau Mann in den wohlverdienten Ruhestand. Sie arbeitete vom 11.07.2012 bis 30.04.2019 als Reinigungskraft und war als gute Seele“ für die Sauberkeit der gemeinsam genutzten Räume des obersten Stockwerkes zuständig.


Überrascht wurde Frau Mann von den Studentinnen, die für sie für die Feierlichkeit einen Kuchen backten und mit einem großen Danke-schön beim Sekt-Umtrunk eine Cala überreichten. Frau Simon überbrachte Ihren Dank im Namen des Vereinsvorstandes. Da sie selbst in ihrer Studienzeit in einem Wohnheim wohnte, konnte sie aus eigener Beobachtung berichten, dass es eine sehr anstrengende Arbeit ist, den Schmutz und die Benutzungsspuren jede Woche aufs Neue zu beseitigen. Das Wirken der Reinigungskräfte geschieht oft im Verborgenen und es ist nicht als Selbstverständlichkeit zu sehen. Frau Simon dankte Frau Mann, dass Sie Ihre Gaben und Kräfte zum Wohl des Wohnheimes und seiner Bewohnerinnen eingesetzt hat und verabschiedete sie aus ihrem Dienst mit dem Segen Gottes. Frau Mann freute sich sehr über einen schönen Blumenstrauß und einen Restaurant-Gutschein. Im Anschluss gab es in geselliger Runde einen fröhlichen Austausch über Vergangenes und Zukünftiges.

Verabschiedung von Frau Mann 2019

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Am 08.12.2017 luden Kristina  und Olga  zum Russischen Abend ein, an dem sie von ihren Heimatorten erzählten. Sie bereiteten 2 köstliche Salate vor: Salat Vinegrette und Salat Olivje. Als Nachtisch gab es eine Schokoladenwurst.



Am 03.12. luden unsere iranischen Studentinnen zum "Iranischen Abend" ein. Familienangehörige unterstützten tatkräftig die aufwändigen Kochvorbereitungen. Zum Essen eingeladen war Frau Frank ,die Pfarrerin der Evangelischen Kirche Rüppurr, , die nach dem Essen zusammen mit den Studentinnnen den spannenden Power-Point-Vortrag von Zeinab über Land und Leben im Iran lauschte. Wir genossen gemeinsam die Gastfreundschaft unserer Iranischen Studentinnen.

Iranischer Abend 2016

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Besuch von Pater Maurus aus dem Kloster Beuron 2016


Anna-Lena Peuschel, die im Evangelischen Studentinnenwohnheim wohnt, genoss bereits zwei Mal in diesem Jahr eine Studienauszeit im Kloster Beuron  und berichtete begeistert in der Heimversammlung am 03.05.2016 davon. Das Kloster bietet sogenannte Studiora- Tage an, in denen Studenten aller Studiengänge ungestört „in Klausur“ gehen können. Hier ist Gelegenheit gegeben, sich in Ruhe auf seine Studienprüfungen vorzubereiten, Hausarbeiten zu schreiben, einen geregelten Tagesablauf genießen, Zeiten der Stille zu haben, gemeinsam zu beten und sich geistlich auszutauschen. Es war eine besondere Ehre für uns, Pater Maurus aus dem Kloster Beuron am 07.05.2016 im Evangelischen Studentinnenwohnheim begrüßen zu dürfen, der anlässlich des Christivals nach Karlsruhe kam. Bei Kaffee und Kuchen berichtete Pater Maurus, dass ihm die Jugendarbeit ein persönliches Anliegen ist und von den vielfältigen Angeboten, die das Kloster für unterschiedliche Interessenlagen und Altersgruppen  anbietet. Pater Maurus zeigte sich als humorvollen Menschen, so dass es eine lustige Kaffeerunde wurde, die Pater Maurus mit einem Segen für die Studentinnen und dem Evangelischen Studentinnenwohnheim abschloss. Bevor er sich auf den Weg zur Abschlussveranstaltung des Christivals machte, ließ er sich  von den Studentinnen das Haus zeigen.


Die diesjährige Weihnachtsfeier begann mit einem gemütlichen Zusammensitzen bei Kinderpunsch und Keksen. Danach wurde unter großem Gelächter fleißig gebacken und gesungen. Mit dem Film "Die Feuerzangenbowle" fand die schöne Feier ihr Ende.

Impressionen der Weihnachtsfeier 2015

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Kulturabend am 02.10.2015

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Roslin organisierte professionell den Kulturabend! Per Power-Point-Präsentation wurde Aserbaidschan von Aynur, die Ukraine von Yaryna, Jordanien von Ayah, Indien von Roslin und Schweden von Anna-Lena eindrucksvoll vorgestellt. Anschließend ließen wir es uns mit kulinarischen Köstlichkeiten aus diesen Ländern, die von deutschen und südkoreanischen Gerichten ergänzt wurden, gut gehen. Dieser gelungene Abend wurde mit einer Kinonacht abgeschlossen. Alle Beteiligten waren begeistert!


Evangelisches Studentinnenwohnheim Karlsruhe lud am 23. Juni zu Konzert ein

 

Im Kirchenraum der Auferstehungskirche in Rüppurr erklang am Dienstagabend, 23. Juni, Kammermusik vom Feinsten. Die drei jungen Musiker Ana Cho Hyoung, Yuko Tsusaki und Pedro Peláez Romero begeisterten die Zuhörer mit ihrem Spiel auf Klavier, Klarinette und Cello und präsentierten Werke von Johann Sebastian bach, Johannes Brahms, Leonard Bernstein und weiteren Komponisten. Die Künstler nahmen die Zuhörer mit und unterhielten sie mit fröhlichen und unbeschwerten Klängen, wie den "Dance Preludes" als auch mit leisen und bis hin dramatischen Tönen. Klarinette und Klavier ergänzten sich in den sechs Stücken auf großartiger Art und Weise und im letzten Werk von Johannes Brahms wurden die Pianistin Ana Cho So Hyoung und Yuko Tsusaki, Klarinette, von Pedro Peláez Romero auf dem Cello begleitet. Informationen zu den Stücken erhielten die Zuhörer von Aynur Mammadova, die den Konzertabend moderierte. Die Pianistin Ana Cho So Hyoung gebürtig aus Korea wohnt im Evangelischen Studentinnenwohnheim Karlsruhe, das zu dem Konzert eingeladen hatte. Sie studiert an der Musikhochschule in Karlsruhe und ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe und Stipendiatin der Nationalen Kunststiftung Argentiniens. Auch die beiden anderen Musiker begeisterten mit ihrem Können und dem Spiel. Die Klarinettistin Yuko Tsusaki aus Japan und Cellisst Pedro Peláez Romero aus Málaga lieferten mit der Pianistin eineinhalb Stunden Genuss für die Ohren und es war eine Freude den jungen Musikern bei ihrem leidenschaftlichen Spiel zuzusehen. Der lang anhaltende Applaus forderte eine Zugabe, die Pedro Peláez Romero auf dem Cello spielte. Die Spenden, die am Ausgang gegeben wurden, werden zur Verbesserung der Wohnqualität im Studentinnenwohnheim verwendet. Der erste Vorsitzende des Vereins, hermann Rüdt, informierte darüber, dass die alten Zimmertüren ausgetauscht werden, um den insgesamt 36 Studentinnen, die im Evangelischen Studentinnenwohnheim in Rüppurr leben, mehr Ruhe in ihren Zimmern zu geben.

 

Im Anschluss an das Konzert hatten die Zuhörer die Gelegenheit sich mit den Musikern im Evangelischen Studentinnenwohnheim bei einem Sektempfang auszutauschen und das Haus kennenzulernen.

 

Christina Müller, Öffentlichkeitsarbeit, Evangelische Kirche Karlsruhe

Hochkarätige Kammermusik in der Auferstehungskirche 2015

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Afghanisch-Bolivianischer Abend 2014

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Am 12.11.2014 fand bei uns im Wohnheim ein "Afghanisch-Bolivianischer-Abend" statt. Wir wurden mit einem Menü bestehend aus abwechselnd afghanischen und bolivianischen Speisen verwöhnt. Das Essen wurde für uns von Lina und Raquel gekocht, die Familienrezepte aus ihrer jeweiligen Heimat für uns zubereiteten. Zusätzlich erzählte uns Raquel von der geographischen Lage und dem Leben in Bolivien. Lina zeigte uns, anhand einer Power-Point-Präsentation, die schönen Seiten von Afghanistan, die durch die Krisenberichte überschattet werden und in Deutschland weitgehend unbekannt sind.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Frau Kuderer für die Organisation diesen tollen Abends und bei den beiden Köchinnen, dass sie uns an diesem unvergesslichen Abend kulinarisch verwöhnt haben. 



Sie erinnern sich noch? Das Evangelische Studentinnenwohnheim feierte im Juni 2013 50jähriges Jubiläum. Erst mit einem Gottesdienst in der Auferstehungskirche mit gleich zwei Landesbischhöfen . Dr.Ulrich Fischer hielt den Gottesdienst und Dr. Klaus Engelhardt i.R. war zu Gast. Im Anschluss an den Gottesdienst ging es in den Garten des Studentinnenwohnheims. Dort gab es Kulinarisches aus verschiedenen Ländern einiger Studentinnen. Als ich Sushi sah, fragte ich die Leiterin Frau Cordula Kuderer, ob sie es möglich machen könnte, die Herstellung von Sushi zu lernen.

Nach Rücksprache sagte Sie zu und machte auch mit.

Am 04.Juni 2014 waren wir abends zu acht. Sieben Frauen und ein Mann. Oh 

Sun Young-Südkorea, Hui Zhao-China, Zhu Feyja-China, Li Chen-China und Koda Chiharu-Japan und deren deutscher Freund. Frau Koda hatte eingekauft und gezeigt was bei der Sushi-Zubereitung wichtig ist:

Z.B. dass Essig auf den auf die Matten gestrichenen Reis notwendig ist. Rührei wurde aufeinander gelegt und in Streifen geschnitten. Außer dem Rührei wurden Gemüse und frischer Fisch auf den Reis gelegt. Dann das Rollen der Matten: Der Inhalt musste gleichzeitig mit den Matten geformt, gedrückt und wieder abgezogen werden. Das war für war für die, die es zum ersten Mal machten gar nicht so leicht.

Am Schluss konnten wir auf unser Ergebnis Dank guter Unterstützung zufrieden schauen und genießen. Frau Kuderer meinte, sie habe noch nie so gute Sushi gegessen. Für mich war dieser Abend gelebte fröhliche Ökumene.

Viola Birkhold


Gelebte Ökumene Juni 2014

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Sommerfest 2014

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Dank dem hervorragenden Organisationstalent von Christiane und Roslin können wir auf ein gelungenes Sommerfest zurückblicken.


Am 25.05. 2014 lud das Evangelische Studentinnenwohnheim Dank der

Evangelischen Gemeinde Rüppurr, die die Räumlichkeiten zur Verfügung stellte und dem Engagement der Leiterin Cordula Kuderer, die die Gesamtorganisation übernahm, zu einem Konzert für Klarinette, Violoncello und Klavier ein. Nach der Begrüßung durch Herrn Rüdt, den 1. Vorsitzenden des Vereins , übernahm Birgit Nockenberg, die im Evangelischen Studentinnenwohnheim wohnt und Musikjournalismus studiert, gekonnt die Moderation. Ana Cho Hyoung (Klavier), ebenfalls Bewohnerin des Evangelischen Studentinnenwohnheims , konnte Yuko Tsusaki (Klarinette) und Elif Dimli (Violoncello) gewinnen, diesen Konzertabend zu gestalten. Die drei jungen Musikstudentinnen der Hochschule für Musik Karlsruhe haben an diesem Abend den Liebhabern der Kammermusik einen wirklichen Musikgenuss geschenkt. Hochklassisch wurden Werke von Schumann, Bach, Brahms und Piazzolla zu Gehör gebracht. Die zahlreichen Gäste belohnten den Auftritt mit Standing-Ovation und entlockten somit den Musikerinnen eine Zugabe. Die Spenden des Konzerts wurden zur Förderung der Wohnheimqualität der Studentinnen gesammelt. Nach dem Konzert wurden die Gäste und die Musikerinnen herzlich zu einem kleinen Buffet im Evangelischen Studentinnenwohnheim eingeladen. In froher Runde tauschte man sich über den gelungenen Konzertabend aus, der auch den Studentinnen des Evangelischen Studentinnenwohnheims in guter Erinnerung bleiben wird.

 

Aynur Mammadova, Bewohnerin des Evangelischen Studeninnenwohnheims


Kammermusik in der Auferstehungskirche Mai 2014

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50-jähriges Jubiläum 2013

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Der Donnerschlag eines Gewitters weckte mich am frühen Morgen des 9. Junis 2013. Es war der Tag, an dem wir das 50jährige Bestehen des evangelischen Studentinnenwohnheimes, meinem alten Zuhause, feiern wollten. Das Fest war schon lange vorbereitet worden, wir hatten unter anderem auch für gutes Wetter gebetet.

 

Zuerst liefen wir mit aufgeklapptem Regenschirm um 11 Uhr in den Festgottesdienst in der evangelischen Auferstehungskirche in ca. 200 m Entfernung des Wohnheimes. Fröhlich ging es los mit Orgel- und Trompetenklängen. Mehrere Studentinnen bereicherten mit ihrem ausgezeichneten musikalischen Können den Gottesdienst. Er wurde vom evangelischen Landesbischof von Baden Herrn Dr. Ulrich Fischer gehalten. Fischer ging in seiner Predigt auf den Bibelvers ein, der im Eingangsbereich des Wohnheimes hängt „So uns Jesus Christus freimacht, so sind wir recht frei.“ „Erst wenn wir uns an Jesus Christus binden, werden wir frei“, so der Landesbischof. Der Predigttext für diesen 2. Sonntag nach Trinitatis aus Jesaja 55,1 drückt genau dies aus: Ein Marktschreier verkündet, dass es Brot und Wasser umsonst gäbe. Genau dieses Angebot mache uns auch Jesus und stille damit unsere Sehnsüchte, wenn wir es annähmen.

 

Fischer traf damit genau das Anliegen, dass die Vereinsmitglieder des Trägervereines des Wohnheimes vor 50 Jahren in ihrer Satzung festgehalten hatten: Sie wollten in der Berufsausbildung stehende junge Frauen zu Jesus Christus führen.

 

Besonders schön war in meinen Augen, dass der Landesbischof das Leben in solch einem Wohnheim gut nachempfingen konnte, da er während seiner Studentenzeit selbst dreieinhalb Semester in einem Studentenwohnheim für Männer gelebt hatte. So flossen auch persönliche Worte in den Gottesdienst mit ein. Besonders zu danken ist den Bewohnerinnen, die den Festgottesdienst mitgestaltet haben. Hierbei möchten wir alle ganz besonders den Mitbewohnerinnen für ihr musikalisches Mitwirken im Gottesdienst danken. i Viele Gottesdienstbesucher/-innen erlebten dies als bewegende Momente.

 

Als wir nach dem Segen die Kirche wieder verließen, war ein Regenschirm nicht mehr von Nöten. Im Laufe des Tages wurde das Wetter immer besser, so dass wir in unserem riesigen Garten feiern konnten und nicht auf die zwei für ca. 150 Gäste zu kleinen Aufenthaltsräume beschränkt waren. Manche mögen den plötzlichen Wetterumschwung Zufall nennen. Die Heimleiterin Cordula Kuderer äußert dazu: „Unsere Gebete bezüglich gutem Wetter und dass alles gut gelingt, wurden erhört!“

 

Die Studentinnen und Vereinsmitglieder luden mit kleinen Appetizern, die Hunger auf das internationale Mittagessen machten, zu einem Sektempfang ein. Zum Mittagessen gab es japanisches Sushi, chinesische Krabbenchips, indische Curry-Eier, türkisches Scharfes, afrikanische Kochbananen, Reis etc. Vor allem unsere indischen Freunde hatten mit großer Begeisterung endlich mal für so viele Leute kochen zu können, gleich mehrere Gerichte gezaubert. Die Menge, die hier in Deutschland für 50 Leute reicht, verputzen nach ihrer Einschätzung in Indien gerade mal 10 Menschen.

 

Vier Grußworte drückten die enge Verbundenheit der evangelischen Landeskirche in Baden, des Stadtmarketings Karlsruhe, des Diakonischen Werkes Baden, sowie der evangelischen Kirchengemeinde in Rüppurr zum Studentinnenwohnheim aus. Der Vereinsvorsitzende Hermann Rüdt betonte die große Hilfsbereitschaft aller Werke und Institutionen gegenüber dem Wohnheim.

 

Zwei Hausführungen führten den Besuchern das aktuelle Aussehen des Wohnheimes nach zahlreichen Renovierungen vor Augen. Auslöser der Renovierung war die Verlegung des Internets im Jahr 2004, die auf Initiative der damaligen Studentin Inge Haag in Eigenregie der Studentinnen stattfand. Einiges hatte sich verändert, doch einiges ist auch noch Originalbestand von vor 50 Jahren, wie ehemalige Bewohnerinnen der ersten Stunde feststellten. Sie hatten keine Mühe gescheut und waren sogar aus Hannover und München angereist. Eine ehemalige Bewohnerin, die zu den ersten im Jahr 1963 gehörte, hatte Fotos von ihrem damaligen Zimmer dabei. Der Boden ist in vielen Zimmern noch der gleiche, wie auch die Garderobe. Damals gab es ein Sideboard mit Schiebetür hinter dem Bett mit viel Stauraum und das Bett verschwand tagsüber in einem Bettkasten. Dafür gehört heute ein Regal zur Standardausrüstung der meist knapp 12 qm großen Zimmer.

 

Was dort sonst noch in den letzten Jahren passiert ist, erzählte ich mit vielen Fotos aus meiner 5jährigen Wohnheimszeit von 2006 bis 2011. Ich habe diese Zeit als sehr prägend für mein Leben empfunden. Einige enge Freundschaften sind in dieser Zeit entstanden, die bis heute bestehen. Meiner ersten Karlsruher Freundin verdanke ich, dass ich angefangen habe zu kochen und das heute sehr gerne mache. Früher habe ich nur gerne gebacken, hatte aber nie einen Kochlöffel in der Hand. Nie vergessen werde ich auch unsere wöchentlich stattfindende Andacht unter der Leitung der Studentin Charlotte Reppich. Dort wurde und wird jedes Mal gesungen, Bibel gelesen und für das Wohnheim gebetet.

 

Studentinnen, die die Andacht zusammen halten, luden zum gemeinsamen Singen der Lieder ein. Vor allem viele ältere Gäste bekamen so die Möglichkeit, viele neue Lieder zu lernen, sangen bei „Großer Gott wir loben dich“ aber umso lieber mit.

 

Im Anschluss ließen wir es uns bei Kaffee und Kuchen gutgehen. Frau Kuderer las Grüße einer ehemaligen Bewohnerin vor.

 

Ein Konzert des Blechblasensembles Brasspur unter der Leitung des Kantors Dieter Cramer bildete in der Auferstehungskirche den gelungen Abschluss des Jubiläums.

 

Die Heimleiterin resümiert: „Das Fest war für meine Begriffe so rund wie es nur rund sein konnte.“

 

Ein ganz besonderes Dankeschön gebührt allen Helfern und Helferinnen die zum Gelingen dieses schönen Festes beigetragen haben.

 

Jutta Janke, Vereins- und Kuratoriumsmitglied     



In einem Wohnheim, in dem 36 Studentinnen auf drei Stockwerken wohnen, treffen nicht nur verschiedene Studiengänge aufeinander, sondern auch verschiedene Religionen und Kulturen. Trotzdem gehen Inhalte von Gesprächen auf Fluren oder in Küchen eher selten über die zu erledigenden Aufgaben im Wohnheim, über das Studienfach oder über ein oberflächliches „Wie geht's?" hinaus. Schade, denn wo im Leben trifft man sonst so unkompliziert auf Menschen unterschiedlichster Nationen und Religionen?
Um diese einmalige Gelegenheit zu nutzen, wurde am 14. Juli zum ersten Mal ein interreligiöses Frauenfrühstück initiiert. 13 junge Frauen mit christlicher, muslimischer oder atheistischer Prägung trafen sich um 9h, um mehr über die anderen Personen, ihre Kulturen und Religionen zu erfahren. Nach einer etwas anderen Vorstellungsrunde war das Eis schnell gebrochen. Beim gemeinsamen Frühstück war bereits eine offene, vertrauensvolle Atmosphäre vorhanden, sodass sich bald Gespräche über Unterschiede und Gemeinsamkeiten in Glauben und Kultur ergaben.
In Zweier- und Dreiergruppen tauschten sich die Teilnehmerinnen nach dem Essen über ihre bisherigen Meinungen und Vorurteile aus und erfuhren, wie die Andere ihren Glauben tatsächlich lebt. Manche brachten zum Ausdruck, was man Anderen ansehen konnte: „Das hätte ich nicht gedacht, dass du deinen Glauben so intensiv lebst!", „Das überrascht mich jetzt" oder „Das hab' ich nicht gewusst!". In der großen Runde und mithilfe von Plakaten wurden diese Einzelgespräche fortgesetzt, sodass sich nur schwer ein Ende finden ließ.
Einige Gedanken, Fragen und Meinungen wurden auf Plakaten zu den vorhandenen Religionen und Konfessionen festgehalten, die anlässlich des 50jährigen Jubiläums im Wohnheim ausgestellt sein werden - so können auch Sie etwas an dem vielfältigen Reichtum unseres Wohnheimes teilhaben.

 

Autorin: Tabea Rukaber



Glauben leben - Vielfalt teilen


Interreligiöses Frauenfrühstück im Evangelischen Studentinnenwohnheim am 14.07.2012

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Klänge auf Blockflöte und Klavier im Evangelischen Studentinnenwohnheim


Konzert zugunsten neuer Küchentüren am 9. Mai


Fast alle Plätze waren besetzt, am Mittwochabend, 9. Mai, im Aufenthaltsraum des Evangelischen Studentinnenwohnheims e.V. in Rüppurr. Rund 60 Interessierte kamen, um Raphaela Frank, Dorothée Riedel und Magdalena Wohlfarth zu hören. Die drei jungen Frauen, Studentinnen an der Musikhochschule Karlsruhe, spielten Werke von Johann Sebastian Bach, Frederic Chopin, Gordon Jacob, Paul Leenhouts und anderen Komponisten. Die Musikerin an der Blockflöte, Raphaela Frank, hat selbst zwei Semester im Evangelischen Studentinnenwohnheim gewohnt und spielte einige Solo-Stücke und wurde von Dorothée Riedel und Magdalena Wohlfahrt am Klavier begleitet. Die Zuhörer konnten sich vom großen Repertoire der drei Künstlerinnen überzeugen. Von der schnellen Rumba bis zum ruhigen, verträumten Wiegenlied bis hin zu Jazz und schwungvollen Melodien aus Schottland – die drei Musikerinnen begeisterten das Publikum mit ihrem Können. In der Pause konnten die Gäste bei Getränken und kleinen Snacks miteinander ins Gespräch kommen. Viele nutzten das schöne Wetter und gingen in den Garten hinter dem Wohnheim. Musikerin Raphaela Frank schaute vom Garten aus an dem Gebäude hoch. „Ich habe sehr gerne hier gewohnt“, sagte die junge Frau. Die Lage des Hauses sei toll und im Garten könne man gut entspannen. Die Idee zu dem Konzert habe sie gemeinsam mit der Leiterin des Hauses, Cordula Kuderer, entwickelt. Nach der Pause spielten die drei jungen Frauen, jeweils 21 Jahre alt, noch vier Stücke. Die Zuhörer klatschten so begeistert, dass die Musikerinnen noch einmal eine Zugabe spielten. Der Abend war eine Veranstaltung zugunsten neuer Küchentüren im Wohnheim. Die Einnahmen aus dem Getränke- und Snackverkauf, sowie die Spenden der Konzertbesucher, werden für diesen Zweck verwendet. Über einen wichtigen Termin informierte Birgit Burdinski, 1. Vorsitzende des Vereins. „Nächstes Jahr wird unser Haus 50 Jahre alt und wir feiern das am 9. Juni 2013“, sagte Burdinski. Auch die Leiterin Cordula Kuderer freute sich über den gelungenen Abend. „Schön, dass unsere Bewohnerinnen so gute Erinnerungen an ihre Zeit hier im Wohnheim haben und dass viele in so gutem Kontakt mit uns bleiben.“

 

Autorin: Christina Müller, Öffentlichkeitsreferentin, Evangelische Kirche in Karlsruhe



Am Freitag, den 9. Dezember haben wir uns zu unserer alljährlichen Weihnachtsfeier zusammengefunden.
Nachdem wir alle klatschnass, gestresst und abgehetzt von der Uni und trotz Bahnstreik alle im Wohnheim angekommen sind, konnte unsere Weihnachtsfeier starten.
Los ging es mit eifrigem Teigkneten und der Punschzubereitung. Während der Teig im Kühlschrank ruhen musste, wurden dann die Flöten und die Gesangbücher ausgepackt (hoffentlich nicht zum Leid der anderen Mitbewohnerinnen…)
Wir hatten viel Spaß beim Plätzchen backen, Kekse Verzieren und Naschen.

SCHÖN, DASS ES WEIHNACHTEN GIBT!

Weihnachtsfeier 2011

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Abendtreff: Indonesisches Essen 2011

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Einmal im Semester findet bei uns im Wohnheim ein Treffen statt, bei dem wir Gerichte eines anderen Landes kennen lernen. In diesem Sommersemester wurden wir am Montag, den 30. Mai 2011 zum indonesischen Essen eingeladen.


Zwölf Bewohnerinnen und unsere Leitung Cordula Kuderer trafen sich zum gemeinsamen Abendessen auf unserer Terrasse im Garten. Es war nicht nur etwas Besonderes, dass es in so großer Runde stattfand. Das Interessanteste waren die indonesischen Spezialitäten, die unsere Mitbewohnerin Nina für uns zubereitet hatte.


Als Grundlage gab es natürlich Reis, der durch Kokosmilch und spezielle Gewürze einen wundervollen Geschmack erhielt. Der Reis wird in Indonesien nur an Festtagen auf diese Weise zubereitet. Die verschiedenen Gewürze sind typisch für die indonesische Küche und können bei uns häufig nicht erworben werden. Dazu erfreute sich unser Gaumen an Hähnchen mit Soße. Für Liebhaber fleischloser Gerichte gab es eine leckere Tofubeilage mit Zucchini und Auberginen. Das zugehörige Rührei gab dem Gericht noch eine farbliche Note.


Nina erzählte uns von den Essensgewohnheiten die in Jakarta, der Hauptstadt Indonesiens, üblich sind. Wir lernten dabei, dass normalerweise nur mit einem Löffel gegessen wird. Nach der Mahlzeit wird dieser mit der Wölbung nach oben auf den Teller gelegt. Damit signalisiert der Gast, dass er das Essen beendet und ihm das Gericht geschmeckt hat. Bei festlichen Mahlzeiten wird der Tisch mit einem Batiktuch geschmückt.


Als Getränk wird zu warmem Essen Tee getrunken. Wir genossen einen Tea Ashli oder auch Jasmintee genannt, anschließend an die Mahlzeit.


Außer dem Essen und den verschiedenen Speisen lies uns Nina an ihrem Leben teilhaben. Sie berichtete von ihrer Familie und ihrer Reise nach Deutschland. Es war eine lockere und gemütliche Atmosphäre.


So konnten wir an diesem Abend viel Neues erfahren über das Leben in anderen Kulturen und uns gegenseitig besser kennen lernen.


Vielen Dank an Nina für Ihr Engagement und ihre Offenheit und an alle, die zum Gelingen des Abends beigetragen haben.


Der Abend am 25.11.2010 war ein wunderbarer Abend in unserem Studentinnenwohnheim - nämlich der ungarisch-rumänischer Abend.

 

Der geschmückte Tisch mit den brennenden Kerzen und das geschmackvolle und schön aussehende Essen wollte uns etwas von Ungarn und Rumänien zeigen. Gyöngyi hat typisches, traditionelles rumänisch/ungarisches Essen für uns zubereitet. Die leckere Gulaschsuppe und Polenta mit Käse und Schmand erfreuten den Gaumen. Nach dem Hauptgericht gab es einen köstlichen Erdbeerkuchen. Frau Kuderer hat viele wundervolle Fotos von uns gemacht. Nach dem Essen hat Gyöngyi von der Kultur ihres Heimatlandes erzählt. Dabei haben wir auch miteinander viel über unser Studium und Leben hier in Deutschland geredet, auch über Bäuche und Sitten aus unseren Heimatländern. Die Atmosphäre war entspannt, fröhlich, freundlich - einfach unvergesslich.

 

Ein großes Dankeschön an alle, weil wir dadurch einen wunderschönen und angenehmen Abend gemeinsam genießen konnten.

 

Chen Li

Ungarisch-rumänischer Abend 2010

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Neue Kücheneinrichtung für das Studentinnenwohnheim

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Insgesamt vier neue Küchen sind in diesem Sommer im Evangelischen Studentinnenwohnheim eingebaut worden. Die „Dr. Hugo-Rhein-Stiftung“ hat uns einen Zuschuss von 10. 000 Euro zur Verfügung gestellt. Von der Evangelischen Kirche in Karlsruhe erhalten wir die Summe aller Kollekten in den Gottesdiensten bis 10. Oktober 2010. Dankbar sind wir für weitere Spenden von ca. 3.000,-- Euro, die bislang speziell für die neuen Kücheneinrichtungen gegeben wurden.


Inge Haag, Kuratoriumsmitglied und ehemalige Bewohnerin des Hauses übernahm ehrenamtlich die Projektleitung. Als gelernte Architektin plante sie die Küchen und wählte ein Material aus, das mit dem der alten Küchen, die länger als 45 Jahre gehalten haben, vergleichbar ist. Mit zwölf neuen Küchengeräten und sämtlichen Neben- und Folgearbeiten müssen insgesamt 36.000 Euro aufgebracht werden.


Mit Unterstützung von gemeinnützigen Arbeitern begann am 26. Juli der Abbau der alten, verquollenen Küchenschränke. Danach folgten fachmännische Elektroinstallationen. Maler- und Fliesenarbeiten übernahmen ehrenamtliche Helfer, zu denen auch zwei Studentinnen zählten, die voller Eifer Wände streichen lernten. Bis tief in die Nacht wurden die Böden geschrubbt, damit die Ettlinger Schreiner am 02. August mit dem Einbau der Küchenschränke beginnen konnten. Ein in Rüppurr beheimateter Steinmetz lieferte und verlegte die Granitarbeitsplatten. 


Innerhalb von drei Wochen waren alle vier Küchen fertig. 36 Studentinnen sind glücklich, Ihre Nahrungsmittel nun in hygienisch einwandfreien Schränken unterbringen zu können und echte „Wohlfühlküchen“ zu haben.

 

Cordula Kuderer, Leiterin


„Unsere Welt ist bunt. Wir sind bunt. Unser Glaube ist bunt“, lautete das Motto unseres Festes am Tag der offenen Tür im Evangelischen Studentinnenwohnheim am 13. September 2009. Bunte Fußspuren und ein buntes Fahnenmeer wiesen unseren Gästen den Weg zum Ort des Geschehens. Unser Garten bot ein traumhaftes Ambiente zur Feier der neuen Außenfassade, die nicht nur durch ein Wärmeverbundsystem eingepackt sondern durch den neuen gelb-roten Farbanstrich dem Haus eine einladende Ausstrahlung verleiht.

 

Die Handwerker der Firmen und Architekt Thomas Kühn haben bis zur letzten Minute für die Fertigstellung gearbeitet, um mit uns zu feiern.

 

Margret Mergen, Erste Bürgermeisterin der Stadt Karlsruhe und Hermann Rüdt, Stellvertreter der Geschäftsleitung Finanzen der Evangelischen Landeskirche in Baden, haben in ihren Grußworten das Engagement des Vereins gewürdigt. Aus dem Stadtrat konnten wir auch Dr. Albert Käuflein begrüßen. Besonders freuten wir uns über ehemalige Bewohnerinnen des Hauses, die teilweise einen weiten Weg auf sich nahmen, um ihre alte Heimat zu sehen. Sie zeigten sich tief beeindruckt über die Veränderungen in und um unser Haus.

 

Viel Spaß bot das vielfältige Kinderprogramm und ein Gewinnspiel mit lukrativen Preisen, die vor allem von Rüppurrer Geschäften gespendet wurden.

Als kleine Überraschung wartete im Musikzimmer ein Klavier- und Klarinettenduo, das die Gäste begeisterte. Bei den Führungen durchs Haus gelang es der charmanten, peruanischen Studentin Angelita, das besondere Flair dieses Wohnheims spüren zu lassen.

 

Die Essensangebote ließen etwas von der kulturellen Vielfalt unseres Hauses erahnen. Ebenso das kamerunische Trio, das emotionsvoll zum Festauftakt trommelte.

Mit heißen Rhythmen wurde unser Fest von der BadischŽBand begleitet. Zum Abschluss stellte der gemeinsame Auftritt mit dem Trommlertrio einen Höhepunkt der musikalischen Darbietung dar. Das brachte so manche Hüften zum Schwingen.

 

Alles in allem: „Es war ein gelungenes Fest“! 

 

Birgit Burdinski, 1. Vorsitzende

Cordula Kuderer, Leiterin

Tag der offenen Tür am 13.9.2009

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Ehemaligentreffen im Juni 2009

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In der folgenden Diashow sind Bilder des Ehemaligentreffens zu sehen.


Frau Braun scheidet aus Altersgründen am 31.08.2009 (Datum der Auflösung des MBK-Kreises Karlsruhe) aus dem Verein aus. Sie war seit 1963 Mitglied des Vereins.

Verabschiedung Frau Braun


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